Wochenende

Februar 12, 2010

Wochenende und noch immer die Frage, was macht eigentlich der Sommer, wenn der Winter wütet.

Vor ein paar Tagen in der Presse: „in … wütet noch immer der Winter“.

– Seit dem frage ich mich, was macht eigentlich der Sommer.

Die Sonne brennt, lacht und scheint, aber der Sommer?

Der Frühling erwacht zumindest und der Herbst, der Herbst scheint wie der Sommer einfach nur eine Zeitraum zu sein. Oder?

Ein paar Stationen habe ich noch, bzw. nehme ich mir jetzt noch für diese Fragestellung.

– befürchte aber, das mir nichts weiter dazu einfallen wird.

Der Sommer, der Sommer zeigt sein sonniges Gesicht, mmh?

Kann der Sommer vielleicht auch wüten? Oder was ist das Gegenteil von wüten, ach man, der Winter wütet, der Frühling erwacht, der Sommer X und der Herbst, – X.

So, noch eine Haltestelle.

Der Sommer lacht? – mhh ich glaube damit gebe ich mich jetzt einfach mal zufrieden.

– Und der Herbst?

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Wo bin ich und wo muss ich raus?

Februar 10, 2010

Ein kurzer Orientierungsblick nach draußen, – für ein wenig Geschwafel zwischen zwei Haltestellen reicht es noch.

– reicht es doch nicht „Ich muss weg“


Ohne Moos nix los

Februar 10, 2010

Ich überlege gerade, ob ich auf dem Weg nach Hause, noch einmal kurz bei der Bank anhalte.

– Denn so ganz ohne Bargeld in der Tasche ist das schon ein wenig blöd.

Okay, vieles könnte ich mit EC Karte Zahlen, aber mal ehrlich, Bargeld Lacht.

Wenn, dann müßte ich jetzt die Nächste raus …

– Raus

– wieder drin, mit Bargeld in der Tasche und Brötchen, zum Abendbrot.

Brötchen, auf den ich gerade mal ein wenig rumgedrückt habe,

von denen ich jetzt vermute, dass sie nicht so wirklich toll sind,

kross, Aufbackbrötchen kross, also eigentlich eher hart.

Ach ja, so ein richtig leckeres Brötchen, oder Brot habe ich schon lange nicht mehr zwischen die Zähne bekomme.

– aber vom Hören, Sagen, weiß ich, dass es sie noch geben soll.

#Suche #Bäcker mit empfehlenswerten Brot und Brötchen #Bremen

So genug geschwafelt, Brötchen verdient, Feierabend und Morgen ist ein anderer Tag.


nach Hause telefonieren

Februar 10, 2010

Ich kann mich noch wage an Zeiten erinnern, in denen ich kein mobiles Telefon bei mir trug.

Ich kann mich auch daran erinnern, wenn auch genauso wage, dass es „Okay“ war.

– Man vermisst nicht, was man nicht kennt.

– Aber die Zeiten ändern sich.

Heute gehört das Telefon zu den Dingen, die auf der Checkliste stehen, wenn man das Haus verlässt.

– ein Punkt auf der Checkliste, den ich heute irgendwie übersprungen habe.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe heute mein Handy vergessen.

– Und irgendwie fühle ich mich „nackt“, zumal mir auch die obligatorische zwanzig Cent für die Telefonzelle fehlen.

Wobei, das nicht nach Hause telefonieren zu können, gar nicht das eigentliche „Problem“ darstellt.

Viel schwerer wiegt an dieser Stelle der Gedanke, dass es jemanden gibt, der versucht mich zu erreichen.

Ja ich weiß, bla, bla, bla, was kann schon so wichtig sein, dass es nicht bis heute Abend warten kann.

Ich weiß es nicht und das ist der Punkt, der Faktor Ungewissheit, das was wäre wenn Konstrukt ist das was wurmt.

Nach Gestern, als ich mir Gedanken darüber gemacht habe, wie doof es ist, auf technische Vorzüge zu verzichten, wenn sie einem plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen,

– Heute, die Unruhe, die man beim Wegfall von technischen „Sicherheitsnetzen“ verspürt.

Break – meine Haltestelle


Was ich noch sagen wollte

Februar 9, 2010

Randnotiz bloggen

Rückblickend auf meinen Post, bloggen weil man gelesen werden will,

– und noch einmal so, das überfliegend, was ich bisher so in den virtuellen Raum geworfen habe:

Offensichtlich bin ich nicht darauf aus, dass jemand meine Posts liest.

– Und die Frage, warum ich trotzdem weiter mache.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, es macht mir Spass.


MP3-Player Plus

Februar 9, 2010

So ein MP3-Player mit Zusatzfunktionen, wie der iPod Touch, ist schon eine tolle Sache.

z.B. blogge ich gerade mit einem.

Doof nur, wenn man abgelenkt von dem ganzen kannst du dies noch, kannst du das, noch so essenzielle Dinge, wie Kopfhörer mitzunehmen, vergisst.

Weil, dann könnte man noch, neben diesem, und jenem, nebenbei Musik hören.

– Und so, weil ich nicht mein gesamtes Umfeld beschallen möchte, bin ich jetzt auf die non-akkustischen Feature beschränkt.

Tja.


neuzeitliche Aufzeichnungen

Februar 9, 2010

Seit ein paar Tagen fehlen meiner elektronischen Fernsehzeitung vereinzelnd ein paar, aber für mich interessante Informationen.

– Das ist doof, denn über diese Infos steuere ich meine gewohnten Fernsehaufzeichnungen.

Sendung aussuchen, anklicken, aufzeichnen.

Zugegeben so ganz richtig hat dies nie funktioniert.

Gelegentlich fehlten ein, zwei Minuten vom Anfang, nicht schön aber akzeptabel.

Dann ab und zu fehlte der Schluß, ganz doof, aber dem konnte man entgegenwirken, in dem man die Aufzeichnun einfach immer 15 Minuten länger laufen lies.

Aber jetzt, so ohne Informationen über das was läuft, müsste man rein theoretisch, noch auf ein weiteres Medium zurückgreifen,

– wie z.B. eine Fernsehzeitschrift, um Start und Anfangszeit einer Sendung herauszufinden,

– um diese dann nach alter Videorekordermanier, für eine Aufzeichnung, einzugeben.

Wie gesagt, rein theoretisch, aber das ist mir echt zu blöd.

Fazit kurz vor meiner Haltestelle:

Es ist doof, wenn man sich an elektronische Hilfsmittel gewöhnt und diese dann plötzlich nicht mehr wie gewohnt funktionieren.


Em@il für dich

Februar 8, 2010

– ich verneige mich ehrfürchtig vor allen Programmieren von Mailclients.

Zumindest, was den lesenden Teil angeht.

Was den Sendenden Teil angeht sind meine „Gefühle“ eher gemischter Natur.

– irgendwo zwischen *Danke, so steht es in den Spezifikationen, damit kann ich was anfangen

– und Okay, nicht schön, aber damit kann ich leben.

– jetzt wird es doof, aber ich glaube ich weiß wie es gemeint war

– Und jetzt hör‘ aber auf, ey man das geht so garnicht.

Das war’s mehr schreibe ich nicht zu diesem Thema, zumindest vorerst nicht.


Immer wieder Montags …

Februar 8, 2010

Immer wieder Montags, geht mir auf, dass meine Uhr mich braucht.

– Irgentwann am Wochenende um 8, ist meine Uhr stehen geblieben.

– eine Automatikuhr. Jetzt habe ich mehrere Optionen,

entweder ich nehme meine Uhr am Wochenende das eine, oder andere Mal in die Hand,

oder ich kaufe mir einen Uhrenbeweger,

oder ich stelle meine Uhr Montags einfach auf das richtige Datum und die richtige Zeit.

Mit falschem Datum und falscher Zeit leben ist keine Option.

Mal schauen, jetzt erst einmal Uhr stellen.

– und Break, weil dann kommt auch schon meine Haltestelle, Berufsbildungswerk, Linie 6, Bremen.


Bloggen, obwohl man eigentlich nichts mitzuteilen hat …

Februar 5, 2010

nichts, außer vielleicht:

-Hallo Welt, ich habe Feierabend, es ist Wochenende und ich sitze bzw. stehe in der Bahn, auf dem Weg zum Fussball, habe Hunger und irgendwie fühle ich mich müde …

– Wer will den das Lesen?

Vielleicht, wenn ich das Ganze mit ein wenig Dramatik, oder besser noch Elend würzen würde.

Egal – liest ja doch keiner 😉